WM-Siege, Triumphe, begnadete Dribblings, die "Hand Gottes", Kokain, Verwicklungen mit der Camorra,... - eigentlich bietet das Leben des Diego Maradona genug große Momente, aber auch Dramen und Tragödien für mehrere Dokumentationen. Asif Kapadia schafft es, die ganze Geschichte in einem Film zu erzählen. Und das Ergebnis ist großartig.

 

Das Studio-Filmtheater am Dreiecksplatz zeigt "Diego Maradona" am Donnerstag, 12. September und Montag, 16. September, jeweils um 18 Uhr.

 

 

"Diego Maradona" ist der dritte Film des Oscar®-prämierten Regisseurs Asif Kapadia, der mit seinen Dokumentarfilmen SENNA und AMY schon mit unzähligen Preisen ausgezeichnet wurde (u.a. BAFTA, Grammy, Critics’ Choice Movie Award). Mit über 500 Stunden unveröffentlichtem Filmmaterial aus Maradonas persönlichen Archiv schaffte er ein sensibles Porträt über die legendäre „Hand Gottes“.

 

Am 5. Juli 1984 wechselte Maradona von Barcelona nach Neapel für eine Ablösesumme, die die Welt noch nicht gesehen hatte. Sieben Jahre lang fuhr Neapel mit Maradona auf der Erfolgsspur. Der meist gefeierte Fußballspieler der Welt und die hitzigste und zugleich gefährlichste Stadt Europas schienen sich perfekt zu ergänzen. Auf dem Platz war Maradona ein Genie – neben dem Spielfeld feierten sie ihn wie einen Gott. Der charismatische Youngstar führte Neapel zu seinem ersten Titel.

 

Diego konnte ein Wunder nach dem anderen auf dem Spielfeld vollbringen. Es war der Stoff, aus dem Träume gemacht sind. Aber die Realität holte ihn letztendlich ein…

 

 
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