Erster Teil des Sightseeings in Prag - Velký strahovský stadion oder zu deutsch: das Strahov Stadion. In der Tschechoslowakei konnten 220.000 Zuschauer in dem Stadion, in das acht ganze Fußballfelder passen, auf den Tribünen Platz finden. Damit war es zum damaligen Zeitpunkt das größte Stadion der Welt und wurde vor allem für Turnfeste und Massenveranstaltungen genutzt.

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Heute befinden sich noch sechs normale Fußballfelder, zwei Kleinfelder und die Geschäftsstelle von Sparta Prag im Innenraum. Auch wenn man immer wieder Maßnahmen zur Erhaltung dieses faszinierenden Baus unternommen hat, ist der heutige zustand doch eher bedauerlich und der Verfall geht immer weiter. Aber vielleicht ist das auch ein Teil des Charmes des Strahovs.

Was der Kilia-Tribüne übrigens drohen konnte (deshalb beim Heimspiel spenden, Leute!), schaute sich die Calcio Culinaria vor dem Spiel an. Ziel war das BVG-Stadion (BVG steht übrigens für Berliner Verkehrsgesellschaft, die den Platz zur körperlichen Ertüchtigung ihrer Mitarbeiter erbauen ließ) in Lichtenberg, dessen alte Haupttribüne zwischen 1920 und 1922 erbaut wurde. Leider ist das vom bekannten Architekten Jean Krämer entworfene und unter Denkmalschutz stehende Bauwerk heute nur noch eine Ruine, dessen Betreten strengstens untersagt ist (nicht das man bei dem Zustand überhaupt auf die Idee kommen würde). Wer die Tribüne am "Straßenbahnerplatz" trotzdem kreuzen möchte, sollte im Spielplan nach dem SV Berliner VB 49 suchen (kleiner Artikel zum SV BVB 49 in der FuWo). Ansonsten hier ein kleiner, virtueller Rundgang um die Tribüne.

 

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Kleiner Tipp für Hopper: Was der Kilia-Tribüne übrigens drohen konnte (deshalb beim Heimspiel spenden, Leute!), schaute sich die Calcio Culinaria vor dem Spiel an. Ziel war das BVG-Stadion (BVG steht übrigens für Berliner Verkehrsgesellschaft, die den Platz zur körperlichen Ertüchtigung ihrer Mitarbeiter erbauen ließ) in Lichtenberg, dessen alte Haupttribüne zwischen 1920 und 1922 erbaut wurde. Leider ist das vom bekannten Architekten Jean Krämer entworfene und unter Denkmalschutz stehende Bauwerk heute nur noch eine Ruine, dessen Betreten strengstens untersagt ist (nicht das man bei dem Zustand überhaupt auf die Idee kommen würde). Wer die Tribüne am "Straßenbahnerplatz" trotzdem kreuzen möchte, sollte im Spielplan nach dem SV Berliner VB 49 suchen (kleiner Artikel zum SV BVB 49 in der FuWo). Ansonsten hier ein kleiner, virtueller Rundgang um die Tribüne.

 

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