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Geschrieben von: Matthias
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Mittwoch, den 18. April 2012 um 20:38 Uhr |
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Volksparkstadion/IMTECH Arena, 18. April 2012, Endstand 0:0
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"Könnt ihr euch erinnern? Könnt ihr euch erinnern?" An das Hinspiel? Naja, war ja erst vor zwei Wochen - aber da zum Zeitpunkt der Terminierung des Spielplans noch ein mögliches Relegationsspiel zwischen den beiden Erstvertretungen der Vereine drin war, wurde die Partie einfach mal spontan mitten in die Woche gelegt. Das plus eine Anstoßzeit um 17 Uhr lassen ein wenig vermuten, dass von bestimmten Organen kein höheres Fanaufkommen gewünscht war. Insgesamt durften (mussten?) sich 1550 (verteilt etwa auf 2/3 Heim und 1/3 Gäste) Zuschauer ein eher grottigen Kick anschauen, in dem die Nachwuchskiezkicker über eine Halbzeit in Überzahl spielten, aber dies nicht wirklich nutzen konnten.Leistungsgerechtes Remis.
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Geschrieben von: Matthias
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Montag, den 09. April 2012 um 19:56 Uhr |
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Stadion Hoheluft, 8. April 2012, Endstand 1:2
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Im Anschluss an das Auswärtsspiel in Chosebuz wurde das Nachtlager statt nach Kiel ins Hamburger Umland verlegt. Vorteile: Osterfrühstück bei den Eltern und Chance noch das Duell zwischen den Amateuren von St. Pauli und dem Retortenprodukt mitzunehmen. Auch wenn die Jungmannen der Kiezkicker im kleinen Derby vor vier Tagen eine respektable Leistung gezeigt hatten, war doch damit zu rechnen, dass es ein relativ klares Spiel zu Gunsten des Gegners aus Sachsen werden sollte.
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Allerdings hatte man damit auch beim Hinspiel gerechnet und das endete mit einem 1:1 dass gleiche Ergebnis übrigens mit dem sich RB auch in der Vorwoche gegen die Cottbusser Amateure schwer getan hatte.
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Geschrieben von: Matthias
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Donnerstag, den 05. April 2012 um 10:45 Uhr |
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Millerntor Stadion, 5. April 2012, Endstand 1:0
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Zweitvertretungen sind in ihren Ligen meistens eher nicht die großen Zuschauermagneten, die Stimmung ist häufig eher so mittel - also ein großes "minus" in der Tourplanung. Doch "minus" und "minus" ergibt ja (und das weiß sogar jemand, der im 13. Jahrgang Mathe abgegeben hat) bekanntermaßen "plus" und so schien uns das kleine Hamburger Derby eine prima Möglichkeit, ein wenig den Frust vom Vortag zu vergessen. Offensichtlich waren wir an diesem Abend nicht die einzigen, denen der Sinn nach Fußball stand, insgesamt waren es 3284 zahlende Zuschauer, die zum Millerntor pilgerten. Ein Ansturm mit dem man wohl nicht so ganz gerechnet hatte, zumindest wurde der Anpfiff der Partie etwas nach hinten verlegt. Was uns ziemlich gut passte, korrespondierte doch die urpsrüngliche Anstoßzeit aufgrund späten Feierabends mehr oder minder mit unserer Ankunftszeit an der Feldstraße.
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So ging es für uns dann doch ziemlich entspannt ins Stadion und es durfte angepfiffen werden. Rein von der Menge sah sowohl der braun-weiße, als auch der schwarz-weiß-blaue Block, der per Derbymarsch an die Spielstätte des Rivalen angereist war, recht gut aus. Supporttechnisch konnte allerdings nur die Heimseite wirklich überzeugen. Nur die letzten Minuten war der Gästeblock respektabel laut, wobei man sich über das Niveau sicher streiten darf...
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Geschrieben von: Martin und Matthias
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Mittwoch, den 21. März 2012 um 20:34 Uhr |
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Edmund-Plambeck-Stadion, 21. Februar 2012, Endstand 1:0
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Wer schlägt RB Leipzig? H-H-H HSV! Dank der eigentlich fanunfreundlichen Spielansetzung (aber wer will schon Fans des Marketingprodukts in seinem eigenen Stadion haben?) konnte sich auch die CCK direkt nach der Arbeit auf den kurzen Weg nach Norderstedt machen, Pressekarten bereits vorher reserviert, sodass man pünktlich mit Anpfiff im Stadion ankam. Auf den Tribünen erblickte gleich man gleich um die 20 Verirrte, die sich im Folgenden mit öden, peinlichen Gesängen präsentierten. Da war man doch froh, ungefährt doppelt so viele Kieler im Stadion inkl. Mannschaft und Umfeld zu erblicken. Der HSV von Anfang an engagiert, das hatte man so nicht erwartet, machen sich doch viele Mannschaften vor dem Kunstprodukt in die Hose. Red Bull ziemlich überrascht, sodass sich in der Abwehr einige Lücken auftaten und das bulgarische Schnäppchen Borel sich einige Male strecken musste.
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Aber auch Hamburgs Keeper Dehmelt zeigte im weiteren Spiel sensationelle Paraden und hielt seine Mannschaft so im Spiel.
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Geschrieben von: Matthias
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Mittwoch, den 21. März 2012 um 06:22 Uhr |
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Karl-Möller-Sportplatz, 18. März 2011, Endstand 1:1
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Vor dem Hamburger Traditionsderby bot sich noch die hervorragende Möglichkeit, ein wenig Landesligafußball mitzunehmen. Bisschen Tradition zusätzlich darf es ja gerne auch immer sein, weshalb wir uns für den SC Teutonia 10 entschieden. Im damals noch preußischen Altona hatten sich 1910 dazu entschieden, einen Schlagballverein zu gründen, der schnell respektable Erfolge feierte. Die Fußballsparte wurde neun Jahre später gegründet und auch hier gab es auf Anhieb den dritten Platz in der Norddeutschen (die Qualifizierung für die Norddeutsche Meisterschaft gelang in den Zwischenkriegsjahren übrigens gleich mehrfach).
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Die Distanz von der Griegstraße zur Max-Brauer-Allee wurde von uns übrigens einigermaßen falsch eingeschätzt, auch ließ unser Orientierungssinn an diesem Tag zu wünschen übrig und so erreichten wir erst kurz nach Anpfiff den Karl-Möller-Platz. Erster Eindruck war positiv - hübsches, altes Eingangstor (durch das ein Mitglied der CCK vor einigen Jahren zum Sportunterricht stapfen durfte), gepflegter Rasenplatz plus Granner mit Flutlicht als B-Platz und ein schnuckliges Vereinsheim.
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