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Wer im Testspielkalender keine passenden oder interessanten Partien findet, der kann sich auch gerne den Spielplan des Kreispokals zu Gemüte führen. Vielleicht findet sich da ja etwas:

 

(Quelle: http://www.kfv-kiel.de)

 

Qualifikation zur 1. Runde

 

 

13.07.2012



19:00 Uhr Süd Kiel vs. Kieler MTV (Quali 1)
19:00 Uhr MED SV vs. 1. FC Kiel (Quali 2)
19:00 Uhr VfR Minerva vs. SV Friedrichsort (Quali 3)
19:00 Uhr ETSV Eintracht Kiel vs. SV Hammer (Quali 4)

 

 

Jahnplatz, Neumühlen-Dietrichsdorf, 29. Mai 2012, Endstand 2:1

 

Letztes Jahr war der Platz der TSG Schönkirchen noch der Finalspielort gewesen, wo der SC Comet und der TSV Flintbek aufeinandertrafen. In diesem Jahr durften die Schönkirchner zwar nicht Ausrichter sein, durften dafür aber um den Sieg im Kreispokal mitspielen. Allerdings nicht an heimischer Stätte, sondern auf dem Jahnplatz, wo sonst die Neumühlen Dietrichsdorfer Turn- und Sportvereinigung Holsatia von 1887 (richtig gerechnet, bei Holsatia wird dieses Jahr 125jähriges Jubiläum gefeiert) seine Heimspiele austrägt.

 

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Der Platz am Strohredder, der von alten Buchen gesäumt ist, ist eine wirklich sehr schöne und gepflegte Anlage, auf der man spüren kann, dass hier Fußballtradition zu Hause ist.

Raisdorfer Turn- und Sportverein von 1922 vs. Preetzer Turn- und Sportverein von 1861 II
Gerd-Scheerenberger-Platz, 1. Mai 2012, Endstand 1:1

Zwei Tage mit bestem Wetter und zweimal die Chance ein Spitzenspiel auf Kreisebene im Kieler Umland mitzunehmen. Keine Frage, dass beide Möglichkeiten genutzt werden sollten (was hat man auch besseres zu tun? ;) ), weshalb man sich einen Tag in Richtung Schwentine aufmachte und den zweiten Tag an die Eider, um der Vorentscheidung um die Meisterschaft beizuwohnen.

 

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Los ging es aber am „Tag der Arbeit“ zunächst einmal mit der Partie Zweiter gegen Vierter in der Kreisliga Plön, oder anders gesprochen Raisdorfer TSV, der in diesem Jahr sein 90jähriges Bestehen feiert, gegen Preetzer TSV II. Die Heimspielstätte der Raisdorfer ist geradezu idyllisch am Rosensee, einem Teil der Schwentine, gelegen. Den kleinen Stausee kann man von der Oberseite der fünf Stufen erblicken, die auf der einen Seite des Platzes den rund 150 Zuschauern auch eine hervorragende Sicht aufs Spielfeld bieten und dem ganzen ein gewisses Stadionflair geben. In der Mitte der Tribüne befindet sich noch ein zweistöckiges Multifunktionsgebäude, das anscheinend sowohl als Sprecherturm, als auch als (VIP?-)Tribüne dient. Zudem ist die durchaus empfehlenswerte Stadiongastro hier untergebracht.

Günter-Seemann-Sportanlage, 14. April 2012, Endstand 4:0

 

Nebenan lernen die Kinder "en, to, tre, fire, fem,…" zu zählen und die Wurst wird in ein Brötchen gebettet – einige Anzeichen sprechen fast dafür, dass man in Dänemark ist, tatsächlich ist man aber "nur" in Dänischenhagen im Dänische Wohld, der Halbinsel, die zwischen Eckernförder Bucht und Kieler Förde gelegen ist. Entspannte Distanz für einen kleinen Sonnabendnachmittagsausflug, wobei einer der Mitfahrer zumindest im Geiste eher mit seiner Hertha in Leverkusen war.

 

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Mit der BayArena kann die Günter-Seemann-Sportanlage nicht ganz mithalten, was unter anderen daran liegt, dass Ausbau hier völlig fehlt, lediglich ein paar Sitzgelegenheiten in Form von Bänken und Gartenstühlen sind vorhanden. Oder man macht es sich am Fenster des Vereinsheims gemütlich, wo man zudem ganz ohne Arena-Card (und dass ist ein Vorteil gegenüber der Spielstätte der Werkself) eine feine bunte Tüte erwerben kann.

Sportplatz Radsredder, 30. August 2011, Endstand 8:0

 

Ellerbek – ehemaliges Fischerdorf auf dem Kieler Ostufer, das zudem als Geburtsort der „Kieler Sprotte" gilt und durch den SV Ellerbek ein fester Bestandteil der Kieler Fußballszene ist. Zitat meines Mitfahrers: „Außer Gaarden kannst mich mit Ostufer echt jagen." Naja, ist ja auch Hoheitsgebiet der Kneipenterroristen, aber für einen Besuch am Radsredder geht das schon okay, Ellerbek gegen Holtenau steht auf dem Plan.

 

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Gegründet wurde der SVE am 22. Februar 1922, als sich die Fußballer vom Ellerbeker Turnverein von 1886 abspalteten und zwei Jahre später dem „Norddeutschen Sportverband" anschlossen.

 
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