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Rest der Republik
Fußballspielvereinigung Budissa Bautzen vs. Verein für Leibesübungen Halle 1896
Geschrieben von: Cottbusser   
Sonntag, den 15. April 2012 um 20:35 Uhr

Stadion Müllerwiese, 9. April 2012, Endstand 2:0

 

Ostermontag und es gibt nichts Besseres zu tun (Familienbrunch gehört auch dazu) als nach Bautzen (oder auch auf sorbisch Budissin, womit auch die Namensherkunft des örtlichen Fußballvereins geklärt ist) zum Fußball zu fahren. Auf dem Weg dorthin wird sowohl das Monstertruck Spektakel in Spremberg links liegen gelassen sowie Hoyerswerda (wer nen DDR-Film drehen will, ist hier aber immer noch sowas von richtig)! gekonnt missachtet. Das Zeitmanagement ist wieder super und genau mit dem Auflaufen der Mannschaften durchschreiten wir das Kassenhäuschen.

 

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Die Anlage ist für Liga 5 mehr als okay und es gibt alles, was es geben sollte.

 

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Fußballclub Hansa Rostock vs. Düsseldorfer Turn- und Sportverein Fortuna 1895
Geschrieben von: Matthias   
Freitag, den 06. April 2012 um 21:15 Uhr

Ostseestadion/DKB-Arena, 6. April 2012, Endstand 2:1

 

Spontan zum Fußball gefahren und zwei wichtige Erkenntnisse erhalten:

Erkenntnis 1. Holstein ist nicht das einzige Team, was als Tabellendritter mal beim Tabellenletzten eine 2:1-Niederlage kassieren kann - und die war nicht einmal unverdient.

 

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Zunächst sah es zwar eher danach aus, dass Düsseldorf die Partie dominieren sollte (Wir steigen auf und ihr steigt ab), scheiterte aber stets an Rostocks Keeper Hahnel. Danach die Fortuna teilweise unglaublich pomadig und auch die Zuordnung passte zu häufig nicht.

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Sport-Verein Werder von 1899 vs. 1. Fußball-Club Nürnberg Verein für Leibesübungen
Geschrieben von: Matthias   
Montag, den 27. Februar 2012 um 13:31 Uhr

Weserstadion, 25. Februar 2012, Endstand 0:1

 

Nach dem Gastspiel der Störche bei Wilhelmshaven wurde per Spontanbeschluss noch das Sonnabend-Abend-Topspiel Bremen vs. Nürnberg mit ins Reiseprogramm aufgenommen. Die gut hundert Kilometer vom Jade Stadion zum Weserstadion wurden ohne Probleme bewältigt und so entschied man sich mal wieder für den Stadtwerder als Parkplatz, um dann mit der Hal-Över-Fähre zum Osterdeich überzusetzen.

 

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Die ganze Zeit mit perfektem Blick aufs Stadion, dass zwar jetzt mit einer sehr modernen Fassade daherkommt und auch innen jetzt endgültig ein echtes Fußballstadion ist, zum Glück aber beim Umbau seine markanten Flutlichter nicht eingebüßt hat.

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Magdeburger Sportverein 90 Preussen vs. Hallescher Fußballclub II
Geschrieben von: Matthias   
Sonntag, den 04. Dezember 2011 um 10:10 Uhr

Heinrich-Germer-Stadion, 3. Dezember 2011, Endstand 1:2

 

Da auf den letzten Tripps nach Magdeburg das Sightseeingprogramm etwas knapp ausgefallen war, wollten wir dies beim Auswärtsspiel in Halberstadt nachholen. Wichtigster und eigentlich auch der einzige Programmpunkt war dabei das Heinrich-Germer-Stadion im Stadtteil Sudenburg. Sicher alles andere, als eine moderne Arena, dafür aber ein Ground, der eine durchaus interessante Geschichte vorweisen kann. Bereits 1920 wurde es als Stadion am Königsweg erbaut, ein Name der 1952 in den besser zum neuen Staat passenden Namen Heinrich-Germer-Stadion (Germer war ein 1952 verstorbener SED-Politiker und Stadtrat für Volksbildung und Kultur in Magdeburg) umgeändert wurde.

 

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Heimvereine waren die FCM-Vorläufer BSG Stahl Magdeburg, Motor Mitte Magdeburg und SC Aufbau Magdeburg - Motor Mitte stellte 1955 auch den Zuschauerrekord mit 22.000 Zuschauern gegen Lok Stendal auf. Der FCM zog dann zwar ins Ernst-Grube-Stadion um, kehrte aber noch zweimal an die alte Wirkungsstätte zurück, von 2005-2006 (als das Ernst-Grube-Stadion abgerissen wurde) und zuvor bereits von 1979 bis 1981, wodurch das Heinrich-Germer-Stadion zu Europapokal-Ehren kam.

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Blumenthaler Sportverein II vs. Sportverein Eintracht Aumund
Geschrieben von: Matthias   
Samstag, den 05. November 2011 um 00:00 Uhr

Burgwallstadion, 7. November 2011, Endstand 0:0

 

Bremen-Hopping ohne Werder Bremen. Das ist schon fast ein bisschen außergewöhnlich, nicht nur deshalb, weil die Grün-Weißen vom Osterdeich tatsächlich an diesem Tag spielten, sondern vor allem, weil es wenige andere Städte gibt, in denen ein Verein so dominant ist, dass seine ersten drei Mannschaften zeitweise auch die erfolgreichsten drei Mannschaften der Stadt überhaupt sind. Den ersten Platz hinter Werder I und II konnte als letztes der FC Oberneuland einnehmen, dessen Versuch allerdings von mittelmäßigem Zuschauerinteresse und finanziellen Problemen begleitet wurde. Nicht der erste Verein, der dieses Schicksal an der Weser erlitt und jetzt wieder in der Bremen-Liga angekommen ist, wo sich noch andere Traditionsvereine herumtreiben.

 

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Die CCK-Exkursion in die Bremer Fußballgeschichte begann allerdings nicht in der Stadt Bremen an sich, sondern 60 km weiter nördlich in Bremerhaven (nicht angetastete Stau-Zeitreserve sei dank). Dort kickt der "Olympische Sport-Club Bremerhaven von 1972" im zweifelsohne imposanten Nordseestadion, das bis zu 10.000 Zuschauern Platz bietet.
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